Blog aus der Traumwelt

Die Reise

Eingelebt

12. Januar 2011, PJ

Die Seite hat sich auf seinem Platz gut eingelebt. Sie existiert, ... Mehr ...

Wieder da

08. Dezember 2010, PJ

Sie sind wieder aufgetaucht, die Warnsignale. Mehr ...

Wo geht es hin

03. März 2010, PJ

Es wird kein klarer Weg, Mehr ...

Die Wolken ziehen zu

03. Februar 2010, PJ

Nach einer längeren Pause, in der ich über neue Gedichte und Ideen nachdachte, blieb die Seite ein wenig liegen, aber rechtzeitig bevor der erste Enthusiasmus verflaute, schwappte eine Welle tiefster Depression über mich herein, Mehr ...

Dunkles aus der Traumwelt

28. Dezember 2009, PJ

Rechtzeitig vor Weihnachten kam mir die Inspiration, die "Warnsignale" wieder ertönen zu lassen. Die Warnsignale aus der Traumwelt waren ursprünglich ein Gedicht-Zyklus aus meinen jungen Jahren, voll der Verzweiflung Mehr ...

Rohmaterial

01.November 2016

Langsam beginne ich, das Rohmaterial aufzubereiten. Es ist viel vorhanden, aber es ist unbearbeitet. Manches muss man nur ein wenig nachfeilen, aber das meiste muss gründlich umgestaltet werden.
Lyrik, Fragmente und Teile von in Entstehen begriffenen Geschichten bringe ich in eine präsentierbare Form obwohl es ja kein interessiertes Publikum dafür gibt. Aber um der Sache willen sollten sie gut sein.

Themen ...

30.November 2014

Nach der Übersiedlung der Seite auf einen fernen Ort geriet sie aus dem Blickwinkel der Suchmaschinen. Es ist gut so.
Das Thema, das mich immer wieder heimsucht, ist die Bedeutung und Tragweite des Todes. Gelogen hat der Mensch der behauptet, das Thema berühre ihn nicht. Dennoch kann der Geist, vorausgesetzt er sitzt im Gehirn, dieses Thema nicht erfassen.
Gibt es das Leben nach dem Tod? Kann es sein, dass die Neuronen aufhören zu arbeiten, und dennoch bleibt Aktivität? Alle Emotionen, Geisteserregungen lassen sich schon auf die geeigneten Hirnareale und Nervenbahnen zurückführen. Was bleibt denn dann noch. Dieses Universum begreife ich nur, weil ich Teile davon wahrnehme und mir die anderen durch Gedankenprozesse erschließe. Was geschieht denn dann mit diesem Universum, wenn dieses denkende Hirn sich aufgelöst hätte?
Das reicht aber noch nicht als Beweis für das Leben nach dem Tod. Denn wenn danach nichts mehr für mich ist, wer sagt mir denn, dass denn nachher überhaupt noch etwas ist?

Wiederbesucht

22. Mai 2012

Nun ist es soweit. Mehr als ein Jahr lag diese Seite hier, unbesucht und unentdeckt, die Suchmaschinen finden sie zwar inzwischen schon, aber das macht nichts. Niemand interessiert sich ernsthaft dafür.
Jetzt ist also der rechte Zeitpunkt gekommen, die wahren Fragen zu klären. Über die dunklen Seiten der Warnsignalen können wir uns nun an die echten Grenzen herantasten. Kann der menschliche Geist die Tiefen erfassen, kann unsere Wahrnehmung so scharf werden, dass wir diese endgültigen und unwiederholbaren Erfahrungen vorausnehmen und vorweg erforschen können?

Eingelebt

12. Januar 2011

Die Seite hat sich auf seinem Platz gut eingelebt. Sie existiert, unbeachtet von der Welt ringsum auf ihrem neuen Platz. Die Suchfühler der Maschinen finden nur noch den alten, leeren, verlassenen Ort, wo sie ins Leere greifen.
Das neue Jahr ist über uns gekommen, mit vielen Vorsätzen und Ideen, aber sie werden verfallen, wie in all den Jahren zuvor. Aus der Tiefe kommen Stimmen, die erzählen, was in Wahrheit dahinter steckt: Die Angst vor der Vergänglichkeit, verborgen und vergraben in Hyperaktivität und vorgetäuschter Energie.

Wieder da

8. Dezember 2010

Sie sind wieder aufgetaucht, die Warnsignale. Kurz mussten sie in die Versenkung gehen, weil es unvermittelt Leser gab. Leser, die ihnen Aufmerksamkeit schenkten. Wie kann denn das sein? Nun, sie waren abgetaucht und sie sind wieder da. Der gequälte Autor hat sich hier nur mehr mit seiner Paraphe unterzeichnet, sodass ihm nicht mehr Beachtung zukomme, als ihm zusteht.
Der Winter ist wieder eingekehrt und mit ihm die trüben Gedanken und Stimmungen. Es war daher höchst an der Zeit, wieder zu erscheinen und die Signale abzugeben.

Wo geht es hin ?

3. März 2010

Es wird kein klarer Weg. Die Ideen kommen und sprudeln, aber sie führen nirgendwo hin. Allein die Inspiration lässt die Texte entstehen, aber es steckt keine Intention dahinter. Kein Weg lässt sich in den Schöpfungen erkennen.
Frühling zieht langsam ins Land und er lässt sich verdammt lange Zeit, so als wollte er uns sagen: Ich weiß dass ihr mich braucht, aber ich möchte euch noch betteln lassen, bevor ich euch meine Kraft und Energie gebe.
Grausamer Frühling, immer schon warst du mir eine Zeit der Tränen und der Bitternis; und dieses Jahr wiederholst du deine Tortur besonders genussvoll; und du lässt den sterbenden Winter noch Kälte schicken, bevor du wirklich kommen willst.

Die Wolken ziehen zu

03. Februar 2010, PJ

Nach einer längeren Pause, in der ich über neue Gedichte und Ideen nachdachte, blieb die Seite ein wenig liegen, aber rechtzeitig bevor der erste Enthusiasmus verflaute, schwappte eine Welle tiefster Depression über mich herein, gerade die richtige Stimmung, um neue Werke zu produzieren.
Ich ritt geradezu auf den wogenden Emotionen und die düsteren Wolken meiner Stimmung machten alles bereit, neue Tinte aus meiner Feder fließen zu lassen.
Die Werke könnt ihr jetzt nach und nach bewundern; das Einstiegsgedicht ist bereits online.

Dunkles aus der Traumwelt

28. Dezember 2009, PJ

Rechtzeitig vor Weihnachten kam mir die Inspiration, die "Warnsignale" wieder ertönen zu lassen. Die Warnsignale aus der Traumwelt waren ursprünglich ein Gedicht-Zyklus aus meinen jungen Jahren, voll der Verzweiflung über den Zustand der äußeren und inneren Welt (zwischen welchen beiden die Grenzen immer wieder zu verschwimmen drohten.)

Damals waren die Poeme mit viel Weltschmerz und Liebesleid verbunden; welche Leiden zwar mit den Jahren nicht verschwunden, aber doch merklich abgeflacht sind. Nichtsdestotrotz meldete sich das Unbewusste im Herbst dieses Jahres 2009 zu Wort, so dass ich eine neue Verzweiflung an der Realität als Thema der aktuellen Winter- und Weihnachtsdepression machen kann.

Ich hoffe, die schwindende Leserschaft erfreut sich mit mir der Leiden und der stumpfen Trauer und kann es ebenso wie ich genießen, den dunklen Gefühlen endlich fernab jedweder berufsbedingt erzwungenen Happyness frei nachzuhängen.

Wobei ich jetzt einschränken muss: Freude zu wünschen wäre ja ein Hohn, aber vielleicht darf ich hoffen, dir, verirrter Leser, die Erfüllung zu widmen.